Warum können Sie ALLE Ihre Google Analytics-Daten verlieren?

Trotz der BemĂŒhungen, die Google in die Kommunikation zum Thema Datensicherung investiert hat, ist nach wie vor nicht allgemein bekannt, dass es rechtswidrig ist personenbezogene Daten (PII) in Google Analytics zu erfassen. Hier muss nicht nur mit einer Abmahnung, sondern noch mit weiteren schwerwiegenden Konsequenzen gerechnet werden.

Leider scheinen sich nur wenige Unternehmen die möglichen Konsequenzen eines Verstoßes gegen diese Richtlinien bewusst zu machen. Kurz gesagt: Wenn Sie mit PII in Ihren Google Analytics-Daten gefunden werden, behĂ€lt sich Google das Recht vor, alle Ihre Daten wĂ€hrend des Zeitraums zu löschen, in dem die PII vorhanden war. So können wichtige Informationen, die ĂŒber Jahre hinweg erfasst wurden schnell verloren gehen. 

Was ist eigentlich PII ?

PII bedeutet Personally Identifiable Information (personenbezogene Daten ). Dies sind Daten, mit denen eine bestimmte Person identifiziert werden kann – beispielsweise ein Name, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer, eine Adresse oder eine Sozialversicherungsnummer.

Wenn dies bereits geschehen ist, haben Sie möglicherweise Probleme. In einigen wenigen FĂ€llen kann Google dabei helfen, die PII-Daten aus dem Konto des Kunden zu entfernen, sollten sie bereits vorhanden sein. In den meisten FĂ€llen muss Google jedoch das gesamte Google Analytics-Konto mit den PII-Daten löschen. Dies bedeutet, dass gemeinsam mit dem Konto auchalle Ihre historischen Daten gelöscht werden – puff! Daher ist hier die PrĂ€vention absolut wichtig, um sicherzustellen, dass keine wertvollen Informationen ĂŒber das Nutzerverhalten Ihrer Zielgruppe unwiderruflich verloren gehen

Achten Sie also auf den rechtskonformen Einsatz von Google Analytics und holen Sie sich ggf. professionelle UnterstĂŒtzung, um hier auf der sicheren Seite zu sein.

Wir unterstĂŒtzen Sie gern darin Ihr Konto PII frei zu halten! Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr darĂŒber erfahren möchten, wie Sie PII in Ihrem Konto vermeiden können.


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